Sonntag, 25. September 2016

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Anlagefehler Fünf Gründe, warum Fondsmanager zu oft handeln und damit Geld verschwenden

In der Theorie wissen es alle - Hin und Her macht Taschen leer, denn jede Transaktion an der Börse treibt die Kosten. Doch in der Praxis halten sich viele Finanzexperten nicht an diese Erkenntnis und verschwenden das Geld ihrer Kunden. Fünf teilweise erschreckende Gründe dafür.

Hamburg - Eine Binse am Anfang - viele Fondsmanager schaffen es nicht, ihren Börsenvergleichsmaßstab zu schlagen. Die Hauptursache dafür sind die Kosten. Denn das Fondsmanagement, die Analysten und das Risikomanagement, all das kostet Geld. Und erklärt die stetig steigende Popularität der zumindest grundsätzlich kostengünstigeren Exchange Traded Funds (ETF). Doch warum treiben Fondsmanager die Kosten in die Höhe? Gemessen wird der Umschlag übrigens mit dem Turnover (TU). Diese Kennzahl misst, wie oft ein Fondsmanager sein Porttolio im Jahr umbaut. Ein Turnover von 100 Prozent besagt zum Beispiel, dass er den gesamten Fonds im Laufe des Jahres einmal komplett umgekrempelt hat. Und im Branchenschnitt gelten 100 noch längst nicht als hoch.

Dass US-Website Valuewalk nennt fünf Gründe für die Handelsexzesse.

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