Montag, 25. Juli 2016

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Neue Forbes-Liste der Superreichen Gates bleibt vorn, Bezos und Zuckerberg holen auf

Vorgerückt in die Top 5: Amazon-Chef Bezos ist hinter Bill Gates, Amancio Ortega, Warren Buffett und Carlos Slim der fünftreichste Mann der Welt. Sein Vermögen stieg um mehr als 10 Milliarden auf 45, 2 Milliarden Dollar, so Forbes.
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Vorgerückt in die Top 5: Amazon-Chef Bezos ist hinter Bill Gates, Amancio Ortega, Warren Buffett und Carlos Slim der fünftreichste Mann der Welt. Sein Vermögen stieg um mehr als 10 Milliarden auf 45, 2 Milliarden Dollar, so Forbes.

Bill Gates bleibt laut "Forbes" reichster Mann der Welt. Jeff Bezos und Mark Zuckerberg gelang erstmals der Sprung unter die reichsten Sechs. Ihr Reichtum mehrte sich innerhalb eines Jahres jeweils um mehr als 10 Milliarden Dollar.

Bewegung in der Liste der reichsten Menschen der Welt: Facebook -Chef Mark Zuckerberg (31) ist größter Gewinner in dem am Dienstag veröffentlichten Milliardärs-Ranking des US-Magazins. Nach Schätzung von "Forbes" ist Zuckerbergs Vermögen im Vergleich zum Vorjahr um 11,2 auf nun 44,6 Milliarden Dollar gestiegen - damit verbesserte er sich um zehn Plätze auf Platz 6 der Forbes-Milliardärsliste.

Auch Amazon-Chef Jeff Bezos (52) zählt in diesem Jahr zu den Überfliegern. Sein Reichtum nahm "Forbes" zufolge um 10,4 auf 45,2 Milliarden zu, was ihm einen Sprung von Rang 15 auf Platz 5 bescherte. Bezos und Zuckerberg schafften es erstmals in die Top-Ten.

Der Reichste unter den Superreichen bleibt indes Microsoft -Mitgründer Bill Gates (60). Sein Vermögen wird von "Forbes" auf 75 Milliarden Dollar geschätzt. Damit schrumpfte Gates' Reichtum zwar um 4,2 Milliarden Dollar. Dennoch reichte es, um den Spitzenplatz in der Liste zu behaupten, die er in 17 der letzten 22 Jahre anführte.

Der spanische "Zara"-Modemagnat Amancio Ortega (79) schob sich auf Platz 2 vor. Er erhöhte sein Vermögen laut "Forbes" um 2,5 auf 67 Milliarden Dollar.

Dahinter folgen mit 60,8 und 50 Milliarden Dollar der US-Starinvestor Warren Buffett (85) auf Platz 3 und der um zwei Plätze abgerutschte mexikanische Telekom-Tycoon Carlos Slim Helu (76) auf Platz 4. Beide büßten deutlich ein - mit einem Rückgang um 27,1 Milliarden war Slim der größte Verlierer unter den Superreichen, schätzt das Magazin.

1810 Milliardäre weltweit - davon 70 aus China und 28 aus Deutschland

Insgesamt zählte "Forbes" 1810 Milliardäre nach 1826 im Vorjahr. Das Vermögen, auf das es die Superreichen gemeinsam bringen, schrumpfte von 7,05 auf 6,48 Billionen Dollar. Es gab 198 Newcomer in der Liste. Mit 70 neuen Milliardären kommen die meisten davon aus China. 32 Amerikaner und 28 Deutsche kamen dazu.

Insgesamt listet "Forbes" 120 Milliardäre aus Deutschland auf - nur die USA und China haben mehr. Die Anzahl der Frauen im Ranking sank zum Vorjahr von 197 auf 190.

Die einmal jährlich in der Printausgabe veröffentlichte Ranking basiert auf Schätzungen der Redaktion des Magazins. Dazu werden Vermögenswerte wie Aktien, Immobilien, Kunstgegenstände oder auch Luxusgüter wie Yachten bewertet.

Die Zahlen erheben keinen Anspruch auf volle Genauigkeit, weil die meisten Informationen aus öffentlichen Quellen stammen und nicht alle Reichen darüber hinaus zur Zusammenarbeit bereit sind.

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la/dpa/reuters

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