Donnerstag, 15. November 2018

Finanzaufsicht Die gefährlichsten Versicherer

4. Teil: Britische Aviva - hohe Verluste nach Beteiligungsverkäufen

Aviva: Als systemrelevant stufen die Aufseher auch den britischen Versicherungskonzern Aviva mit Sitz in London ein. Der Konzern schrieb 2012 wegen hoher Abschreibungen auf Beteiligungsverkäufe (vor allem in USA) einen Nettoverlust von umgerechnet 3,55 Milliarden Euro. Der Umsatz belief sich auf 39,68 Milliarden Euro, das verwaltete Vermögen auf rund 320 Milliarden Euro (inklusive mittlerweile verkaufter Bereiche). Aviva beschäftigt 31.000 Mitarbeiter und hat einen Börsenwert von rund 12,73 Milliarden Euro.

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