Sonntag, 26. Juni 2016

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Energiechaos, Klimaverschwörung, Sozialkollaps Die sechs größten Wirtschafts-Irrtümer der AfD

Flüchtlinge, Flüchtlinge, Flüchtlinge: Das Thema Wirtschaft behandelt die AfD eher stiefmütterlich (im Bild: Parteivorsitzende Frauke Petry)
Der kommende Sonntag könnte für die AfD zum Super Sunday werden: In Baden-Württemberg, Rheinland-Pfalz und Sachsen-Anhalt steht die rechtspopulistische Partei vor dem Sprung in die Landtage. In allen drei Bundesländern sind zweistellige Ergebnisse für die von Frauke Petry geführte Partei drin.

Und das, obwohl sich die wirtschaftliche Lage dort zuletzt klar verbessert hat. Sogar in Sachsen-Anhalt liegt die Arbeitslosenquote so niedrig wie seit der Wende nicht - bei 10,8 Prozent. Bei der vergangenen Wahl 2011 betrug sie noch 13 Prozent, 1999 gar 21,7 Prozent. Doch all diese Fakten werden von der emotional geführten Flüchtlingsdebatte überlagert: Die AfD kommt in Umfragen für Sachsen-Anhalt auf 19 Prozent.

Und so gibt sich die AfD auch wenig Mühe, sich als Wirtschaftspartei zu profilieren, wie der Wahlprogramm-Check von manager-magazin.de ergeben hat. Im Gegenteil: Viele Forderungen und Behauptungen strotzen vor mangelndem Sachverstand, Verschwörungstheorien und kruden Thesen.

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