Frankfurt am Main - Im dritten Quartal 2012 stieg das Geldvermögen der privaten Haushalte auf die Rekordhöhe von 4871 Milliarden Euro. Das teilte die Deutsche Bundesbank am Montag mit.
Das Plus von 1,3 Prozent oder 64 Milliarden Euro zum Vorquartal geht gut zur Hälfte (33 Milliarden Euro) auf das Kursfeuerwerk an den Börsen zurück und kommt damit vor allem Aktionären zugute.
Weil die Sparer im Herbst 2012 weiter durch die Schuldenkrise im Euro-Raum verunsichert waren, schichteten sie ihr Geld um: Zuflüsse gab es bei Bargeld und Sichteinlagen sowie bei den Ansprüchen gegenüber Versicherungen. Aus anderen Anlagen zogen sich private Investoren zurück.
mg/dpa
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