Düsseldorf - Der größte deutsche Energiekonzern Eon
Damit verfehlte das Dax-Unternehmen die Erwartungen befragter Analysten. Vor allem ein schwaches Geschäft der Gastochter Ruhrgas sowie Einbußen in Großbritannien und Skandinavien machten Eon zu schaffen. Der Umsatz ging um 6 Prozent auf 82 Milliarden Euro zurück.
Unter dem Strich stand zwar ein deutliches Plus des Überschusses von 1,6 auf 8,6 Milliarden Euro. Dies lag aber vor allem daran, dass das Vorjahr durch Milliardenabschreibungen auf Beteiligungen in Südeuropa sowie auf die US-Tochter belastet war.
Das um diese Effekte bereinigte und für die Dividendenberechnung wichtige Nettoergebnis sank um 4,8 Prozent auf 5,3 Milliarden Euro. Die Ausschüttung soll mit 1,50 Euro je Aktie trotzdem gleich bleiben.
manager magazin mit Material von dpa-afx
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