09.40 Uhr: Der Preis für Rohöl der Organisation erdölexportierender Länder (Opec) ist zur Wochenmitte wieder gestiegen. Nach Berechnungen des Opec-Sekretariats vom Donnerstag kostete ein Barrel (159 Liter) am Mittwoch 58,94 US-Dollar im Vergleich zu 57,77 Dollar am Vortag.
09.30 Uhr: Der Autobauer BMW
09.10 Uhr: Negative Vorgaben haben die deutschen Aktienindizes am Donnerstag zum Auftakt ins Minus gedrückt. Der Dax
sackte in den ersten Handelsminuten um 3 Prozent auf 5011 Zähler ab. Der MDax
verlor über 3 Prozent auf 5722 Punkte. Der TecDax
fiel um gut 5 Prozent auf 542 Zähler.
08.30 Uhr: Einzelhandelspräsident Josef Sanktjohanser rechnet für den Einzelhandel im November und Dezember mit einem ähnlichen Umsatz wie 2007. Damit sei für das Weihnachtsgeschäft kein rasches Nachlassen der Konsumlaune zu erwarten. "Das Weihnachtsgeschäft wird noch einigermaßen über die Bühne gehen. Aber für das nächste Jahr sind die Aussichten trüber", sagte der Präsident des Hauptverbandes des Deutschen Einzelhandels der "Süddeutschen Zeitung".
08.15 Uhr: Der deutsche Aktienmarkt dürfte nach sehr schwachen Vorgaben von Wall Street und aus dem asiatischen Handel zur Eröffnung am Donnerstag Richtung 5000 Punkte fallen. Bis 8.15 Uhr zeichnet sich im Dax eine Eröffnung von 5023 Punkten ab nach einem Schluss von 5167. Nach der kurzen "Obamania" treten nun wieder die Rezessionsängste in den Vordergrund. Die Bärenmarkt-Rally dürfte zunächst einmal vorbei sein", sagt ein Händler und bezweifelt, dass der Dax im Tagesverlauf die Marke von 5000 Punkten wird verteidigen können.
07.50 Uhr: Der größte japanische Autobauer Toyota
hat wegen der weltweiten Konjunktur- und Branchenkrise und des hohen Yen seine Gewinnprognose deutlich stärker gesenkt als erwartet. Beim operativen Gewinn werde jetzt im laufenden Jahr ein Wert von 600 Milliarden Yen (rund 4,77 Milliarden Euro) und damit rund eine Billion Yen weniger als zuletzt erwartet, teilte Toyota am Donnerstag in Tokio mit. Experten hatten zwar damit gerechnet, dass das Unternehmen seine Gewinnprognose zurücknimmt, waren dabei aber nicht von einer solchen Größenordnung ausgegangen. Der Umsatz dürfte im laufenden Jahr nun 23 Billionen statt 25 Billionen Yen erreichen.
Donnerstag, 07.40 Uhr: Die Börsen in Tokio haben am Donnerstag sehr schwach geschlossen. Händler verwiesen auf einen gestiegenen Yen, der die Exportwerte belastet habe. Auch wachsende Sorgen über die Weltwirtschaft nach schwachen US-Daten vom Vortag drückten auf die Stimmung. Der Nikkei
rutschte um 6,53 Prozent auf 8.899,14 Zähler ab.
manager-magazin.de mit Material von Nachrichtenagenturen
© manager magazin online 2008
Alle Rechte vorbehalten
Vervielfältigung nur mit Genehmigung der manager magazin Verlagsgesellschaft mbH