Von Arne Gottschalck
mm.de: Wie wichtig ist es für die deutsche Volkswirtschaft, dass die Bundesregierung einen geschlossenen Standpunkt für solche Investoren findet?
Beyerle: Wahrscheinlich das Wichtigste von allen. Denn egal, ob man diese Investitionsform gering, mittel oder stark reglementiert - was die Grundlage jeder Investition darstellt, ist immer die Stabilität der Aussagen oder Zusagen über einen längeren Zeitraum und die Stabilität des Rechtssystems. Also weniger Populismus, denn ein nachhaltiges Investitionsumfeld. Dabei sollte aber auch die Immobilienbranche aktiv werden - zumal die Kritik an der Transparenz meines Erachtens noch immer berechtigt ist.
mm.de: Schafft das Investment in Immobilien auch Arbeitsplätze?
Beyerle: Wenn man es mit den Private-Equity-Fonds vergleichen kann, können wir als untere Grenze von 10.000 Jobs ausgehen.
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