München - Wie die Allianz
in München mitteilte, wird das Schadensvolumen für diese beiden Naturkatastrophen auf etwa 500 Millionen Euro geschätzt. "Katrina" habe für die Allianz-Gruppe Schäden bis zu 470 Millionen Euro verursacht. Dies dürfte den Gewinn um ungefähr 300 Millionen Euro verringern.
"Trotz dieser Zahlungen an Kunden kann die Allianz alle angekündigten Ziele erreichen", wird in der Mitteilung betont.
Vier Milliarden Euro Nachsteuergewinn
Der Konzern rechnet nach einem deutlichen Ergebniszuwachs in den ersten sechs Monaten für das Gesamtjahr mit einem Nachsteuergewinn von mehr als vier Milliarden Euro. "Wir wären sehr enttäuscht, wenn wir beim Nettoergebnis am Jahresende eine Drei vor dem Komma stehen hätten", hatte Vorstandschef Michael Diekmann Mitte August gesagt.
Nach dem ersten Halbjahr standen unter dem Strich 2,58 Milliarden Euro zu Buche.
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